BotNetzProvider.de Ein Security Blog über Honig-Töpfe (honeypots) , Bots und Bitcoin

14Sep/150

Akzeptieren SIE schon Bitcoin?

Bitcoin Logo

Durch die Verwendung einer Bitcoin-Lösung auf Ihrer Web-Präsenz, ermöglichen Sie einem neuen und großen Kundenkreis die Möglichkeit an Ihrem Angebot teilzunehmen.

Akzeptieren SIE schon Bitcoin?

Die Zahlung und Akzeptanz von Bitcoins ist in den letzten 2 Jahren stark gestiegen. Verdeutlicht wird das an den täglichen Transaktionen der einzelnen Benutzer:

Bitcoin Transaktionen pro Tag

Auch die Verbreitung von Bitcoin in der Welt und vor allem hier in Europa nimmt von Tag zu Tag zu.
Man sollte die Chance nutzen und seinen Online Auftritt erweitern, damit man Bitcoins annehmen kann.
Natürlich können auch klassische Firmen, wie z.B. Friseurgeschäfte, Handwerker, PC-Techniker oder auch andere Dienstleistungs-Branchen Bitcoins einfach und unkompliziert akzeptieren. Dazu gibt es eine POS (Point of Sale / Kassenlösung) die man auf seinem Smartphone oder Tablett installieren kann.

Coinmap europa

Die einfache und automatisierte Abwicklung von Zahlungen in Bitcoins können den Umsatz eines Web-Shops erhöhen.Bitcoin ermöglicht Ihnen neue Kunden weltweit zu erreichen und Geschäffte zu tätigen.
Desweiteren fallen weniger Gebühren bei einer Zahlungen mit Bitcoins an, als z.B. bei Kreditkarten-Buchungen.

Bereits über 100.000 online Dienstleister und Online-Shops akzeptieren Bitcoins weltweit.
Selbst die global-Player wie, Microsoft, Dell, Wikipedia, Twitch & PayPal akzeptieren Bitcoins.

Das aktuell tägliche Handelsvolumen von Bitcoin beläuft sich auf ca 4.500.000 Euro.

Die Möglichkeit mit Hilfe von Bitcoins global zu arbeiten und grenzübergreifend zu arbeiten sollte ansporn sein, sich mit dem Thema ein wenig näher auseinander zu setzen.

    Ein Artikel von mir über: Was sind Bitcoins?
23Feb/150

Freifunk Node aufgestellt

Auch ich habe heute meinen ersten Freifunk-Router (node) aufgestellt.

Freifunk-Karte

Worum geht es bei Freifunk?

Freie Netze werden von immer mehr Menschen in Eigenregie aufgebaut und gewartet. Jeder stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen zur Verfügung. So entsteht eine freie Infrastruktur.

Wie kann ich mitmachen?
Informiere dich auf Freifunk.net ob es in deiner Nähe schon eine Community gibt.

Wie funktioniert Freifunk?
Wir nutzen Meshing, um eine selbst organisierende Infastruktur aufzubauen. Jeder Nutzer stellt seinen Freifunk Router für den freien Datentransfer der anderen zur Verfügung, so enteht ein Gemeinschaftsnetz.
Mehr Informationen findest du hier: http://freifunk.net/worum-geht-es/technik-der-community-netzwerke/

Was brauche ich zum mitmachen?
Einen Router (ca 22€) und die kostenlose Freifunk-Firmware.

Ein paar interessante Links:
Alle verfügbaren Zugänge findest du hier : http://www.freifunk-karte.de/
http://freifunk.net/

veröffentlicht unter: Allgemein keine Kommentare
28Okt/140

Why Samsung Knox isn’t really a Fort Knox

UPDATE #2:

Apparently Samsung said in their press release that user should try out My Knox, as Knox Personal is deprecated. I just tried to install it but sadly My Knox only works on Samsung Galaxy S5 and Samsung Galaxy Note4. So Samsung, you're leaving all devices older than the S5 with a vulnerable version of Samsung Knox??

[...]

more details: http://mobilesecurityares.blogspot.de/2014/10/why-samsung-knox-isnt-really-fort-knox.html

19Jun/130

Plesk 0day Exploit – KingCope –

Alle älteren Plesk Versionen 7.x bis 10.3.1 sind von dem Exploit betroffen und sind angreifbar.

Lösung:
Updaten Sie Ihr Plesk mindestens auf die sichere Version: 10.4.x oder 11.x
Diese Version ist von dieser speziellen Sicherheitslücke nicht betroffen!

Parallels Plesk hat auch einen Best Practices Guide zum Absichern von Plesk veröffentlicht: http://kb.parallels.com/en/114396/?show_at=de

Ist mein System gehackt?

Sofern Sie von Ihrem Provider eine Abuse E-Mail bekommen haben, ist es meist schon zu spät und man wurde Opfer des Hackerangriffs.

Des weiteren werden, nach einem erfolgreichen Angriff, Perl Skripte unter:

/tmp/
/var/tmp/

abgelegt.
Sofern sich dort ungewöhnliche Dateien befinden, sollte man einmal genauer seine Prozesse und offenen Verbindungen überprüfen.

Sollten Sie professionelle Hilfe benötigen:

ITS Netzwerk Services

Unser Service umfasst:

  • Schnelle Hilfe bei akuten Sicherheitsproblemen und Hackerangriffen
  • Sicherheitslücken in CMS (z.B. Joomla,Wordpress,etc) schließen
  • Langfristige Wartung und Administration Ihrer Systeme
  • Angriffsanalysen und Auswertungen der Angriffe
  • Bedrohungsanalysen
  • Sicherheitsüberprüfung Ihrer Systeme

Wenn Sie ein individuelles Angebot einholen möchten, schicken Sie uns eine E-Mail an: service@its-netzwerk.com oder besuchen Sie uns www.its-netzwerk.com

13Nov/111

Online Selbstschutz – Was kann ich tun?

Wir als Kunden müssen uns vor Hackern schützen, mehr als je zuvor!

Man fühlt sich als Kunde eines ISP / Hoster / Online-Gaming Portal immer mehr alleine gelassen, was den Datenschutz angeht.

Leider musste ich vor kurzem wieder lesen, dass es einen möglichen erneuten Einbruch bei dem Hoster 1blu gab. Ist nun nach Hetzner auch 1blu Opfer eines Hackerangriffes geworden?

Kurz darauf kam eine weiter Hiobsbotschaft, dass bei Valve "Steam-Plattform" eingebrochen worden ist.
Nach Sony ist Valve einer der größten Gaming-Portale, mit der Möglichkeit online Spiele zu erwerben.

Kurz zusammen gefasst, gab es in den letzten Wochen mehr als einen großen Einbruch, bei dem möglicherweise Kundendaten und Kontodaten bzw. Kredit Karten Daten entwendet worden sind.

Das verunsichert uns als Kunde. Wenn man schon seinem Provider / Gaming-Portal Anbieter nicht mehr vertrauen kann, wem dann?

Daher bin ich der Auffassung, dass man sich als Kunde, mehr um seine eigenen Datensicherheit kümmern sollte. Ich versuche hier ein Beispiel zu geben, wie man zumindest die Zahlungsmethoden, etwas verbessern kann.

Da man bei der Bestellungen einer Dienstleistung keine falschen Personenangaben machen darf, muss man sich auf die Zahlungsmethoden konzentrieren. Damit man dabei auch im legalen Ramen bleibt, empfiehlt sich der Einsatz von "Einmal Kreditkarten" oder "Pre-Paid Kreditkarten"

Diese "Pre-Paid" Karten kann man anstatt seiner eigenen Kredit Karte zum bezahlen verwenden.

Dies hat einen großen Vorteil:

Sofern bekannt wird, dass es einen Hackereinbruch gegeben hat, kann man diese Karte einfach vernichten und sich eine neue Pre-Paid Kreditkarte zulegen. Ohne befürchten zu müssen, dass die Kreditkarten Nummer irgend wo im Internet zum Verkauf angeboten wird. Des weiteren spart man sich den Ärger mit seiner Bank. Dort muss man anrufen und jeden unrechtmäßige Buchung zurück fordern oder ggf. die Karte sperren lassen. Diese Vorgänge sind meistens auch immer mit weiteren Kosten verbunden.

Auch dient eine Pre-Paid Kreditkarte zur Kostenkontrolle. Dort kann nur so viel ausgegeben werden, wie man zuvor auf die Karte transferiert hat.

Sofern der Einsatz einer Pre-Paid Kreditkarte nicht möglich ist und man ein normales Konto anbeben muss, empfiehlt sich folgendes:

Heutzutage kann man ohne Probleme ein weiteres Online-Bankkonto eröffnen. Dies sollte man dazu benutzen, sich bei den o.g. Diensten anzumelden. Durch das separate Konto hat man die volle Kostenkontrolle und kann ggf. ungewollte Abbuchungen stornieren lassen. Da dieses "Zweit-Konto" nicht als Gehalts- oder Sparkonto genutzt werden sollte, hat der Hacker auch nicht die Möglichkeit, "viel" Geld abbuchen zu lassen. Auf diesem Konto sollte immer nur so viel Geld liegen, wie man monatlich für die Dienstleistungen in Anspruch nimmt.

Fazit:
Schade, dass man solche Vorkehrungen treffen muss, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir als Kunden uns mehr schützen müssen. Auf den Verkauf der einzelnen Datensätze, speziell Name/Adresse/Alter/E-Mail, werde ich hier nicht weiter eingehen. Dafür müsste man sich, in einem weiteren Artikel, mal Gedanken machen. Ich hoffe mit diesem Artikel, nicht nur die einzelnen Benutzer ein wenig zu sensibilisieren, sondern auch die Anbieter der Dienstleistungen unsere Daten separat zu speichern.

3Nov/118

Ist deine E-Mail Adresse gehackt, überprüfe es bei pwnedlist.com

pwnedlist.com Bild

https://pwnedlist.com ist ein Service von Alen Puzic und Jasiel Spelman. Beide arbeiten bei DVLabs.

Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, alle veröffentlichten Pastbin / Torrent Dateien die sensible E-Mail Adressen und Passwörter enthalten zu sammeln. Auf diesem Wege werden, von Zeit zu Zeit, immer wieder "Full disclosure" Artikel veröffentlicht von Hackergruppen.

Puzic schreibt: "Ich habe versucht innerhalb von 2 Stunden so viele Daten wie möglich zu sammeln und bin auf 30.000 Benutzernamen und Passwörter gestoßen." Weiterhin schreibt er, dass wöchentlich ca 40.000 neue E-Mail Adressen und Benutzernamen dazu kommen.

Die pwnedlist.com Datenbank enthält ca 5 Millionen gehackte E-Mail Adressen und Benutzernamen. Durch die Eingabe seiner E-Mail Adresse oder Server Benutzernamen, kann man feststellen, ob diese irgendwo im Netz bekannt sind.

Auf der Webseite pwnedlist.com selber, werden keine sensiblen Benutzerdaten und Passwörter gespeichert. In der Datenbank ist lediglich der Hash zu der E-Mail Adresse / Benutzernamen gespeichert und ob diese im Netz bekannt ist. Die Datenbank gibt lediglich ein "JA" oder "NEIN" zurück, so Puzic.

Was sollte ich machen, wenn meine E-Mail Adresse dort gelistet ist?
Keine Panik! Das die Adresse in der Liste erscheint, heißt noch nicht, dass diese auch von Hackern missbraucht worden ist. Man sollte sofort das Passwort des besagten Accounts / E-Mail Adresse ändern. Natürlich sollte man auch alle seine anderen Passwörter einmal ändern, da es nicht ausgeschlossen ist, dass diese auch missbraucht worden sind. Gerne wird auch nur ein Passwort für alles verwendet, dann muss man all seine Dienste die man mit diesem Passwort geschützt hat ändern.

Die beiden Sicherheitsexperten wollen in Zukunft Updates auf Twitter veröffentlichen. Ihr Twitter Account: @pwnedlist

Die Webseite ist wieder ein gutes Beispiel, dass man verschiedene Passwörter für verschiedene Online-Dienste nutzen sollte. So sollte man für sein E-Mail Postfach ein anderes Passwort verwenden, wie z.B. für sein Ebay Account.

Wie sieht ein sicheres Passwort aus?
Ein sicheres Passwort sollte aus mindestens 9 Zahlen & Buchstaben (Groß+Kleinschreibung) bestehen. Der einfachste Weg sich ein sicheres Passwort zu merken ist, sich einen Satz zu merken und dann ein paar Sonderzeichen bzw. Zahlen hinzufügen.

Beispiel:

Satz: "Mein Hund hat die Katze des Nachbarn gebissen"

Wir nehmen nun die Anfangsbuchstaben des o.g. Satzes: MHhdKdNg und fügen am Ende noch ein "!" hinzu. Dann erhalten wir:

Passwort: MHhdKdNg!

Gerne kann man hier noch eine Zahl mit einbringen, z.B. "MHhdKdNg2011!"

Update:
http://blog.botnetzprovider.de/2014/04/08/millionen-von-geklauten-e-mail-konten-und-passwoerter-ist-dein-postfach-auch-dabei/

13Apr/110

Botnetzprovider neues Design

Schon lange war es fällig, ein neues Design zu implementieren. Ich habe mich nun für dieses Template entschieden und bin damit auch sehr zufrieden.

Ein wichtiger Punk bei der Umgestaltung ist, dass ich die Werbung komplett entfernt habe. Werbung wird mehr angezeigt, auch in den einzelnen Artikeln wird kein Werbeblock mehr zu finden sein.

Gerne nehme ich Werbeanzeigen gegen eine kleine Einpflegegebühr entgegen.

Als nächstes werde ich einen Artikel über eine einfache Virtualisierungslösung auf einem Linux System veröffentlichen. Als Grundlage dient mir VirtualBox und ein paar eigene Routingscripte und PHPVirtualBox als Verwaltungssoftware der einzelnen Virtuellen Boxen.
Ziel war es, nicht den ganzen Server zu virtualisieren, wie zum Beispiel mit XEN. Damit hat man die Freiheit, einfach durch den Kauf einer neuen IP (optional) ein neues System auf dem selben Server zu betreiben. Die Trennung zum Beispiel von Mailserver und Webserver je in einer eigenen Virtuellen Maschine.

5Apr/110

Server Backuplösungen

Hier findet Ihr einen Artikel über die minimale Backuplösung die sich schon seit langem benutze. In diesem Tutorial zeige ich, wir man mindestens seinen Server backupen sollte.

LINK zum Artikel

1Apr/110

Android Virus/Trojaner gefunden

Kein Aprilscherz, Symantec hat die Entdeckung gestern veröffentlicht.

symantec.com hat bestätigt, dass ein Android Virus/Trojaner im Umlauf ist.

Wie wird der Trojaner verbreitet?
Der Android.Walkinwat Trojaner wird über nicht-offizielle Android Marktplätze vertrieben

Wir kann ich mich infizieren mit diesem Trojaner?
Der Trojaner kann nur manuell installiert werden und wird nicht per Drive-By download oder IFRAME automatisch auf mein Handy installiert.

Welche Informationen klaut der Trojaner?
* Name
* Phone numbers
* IMEI number

Des weiteren verschickt der Trojaner folgende Nachricht an alle Einträge im Telefonbuch:
Hey,just downlaoded a pirated App off the Internet, Walk and Text for Android. Im stupid and cheap,it costed only 1 buck.Don't steal like I did!

Wie lösche ich den Trojaner vom Handy?
Dazu geht man wie folgt vor:
* Android Menü öffnen
* Einstellungen
* Anwendungen -> Anwendungen verwalten
* Anwendung deinstallieren.

Mehr Informationen in Englisch findet Ihr unter: symantec.com

Der Virus/Trojaner wird als harmlos eingestuft.

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24Dez/100

Frohe Weihnachten 2010 und einen guten Rutsch in neue Jahr 2011

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünsche ich Euch allen da draußen.

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